
Reaktionen auf “Fallschirmseide”
Zeitgeschichte aus Oberperfuss in Romanform
Mit einem Hauch von Romantik führt Melville durch eine Zeit der sozialen Härte, Entbehrungen, Angst und offener Zukunft. Die letzten Tage des Nazi-Regiments auf lokalen Ebenen zwischen einem Dorf wie Oberperfuss, der Stadt Innsbruck, aber auch einem Blick auf die Kriegswirtschaft in Kematen… Nicht nur für einen heimischen Leser sind die Erzählungen des Tagesablaufs, wie eine Straßenbahnfahrt in Innsbruck oder den zahlreichen Wanderungen sowie die politische Situation rund um den Widerstand in Tirol überaus spannend.
‚Mit einem ruhigen, stellenweise poetischen Ton zeichnet Melville ein eindringliches Bild von Angst, Entbehrung und Hoffnung in den letzten Tagen des Krieges.‘
Georg Herrmann, 21. 1. 2026, MeinBezirk-Tirol
‚Das Buch habe ich sofort gelesen, bzw. gefressen. Die Rasanz, die die Geschichte vorwärtstreibt, macht ja fast schwindelig.‘
‚Ansonsten habe ich wirklich atemlos den Roman gelesen, der glücklicherweise Schwülstigkeit, aber auch Sentimentalität keinen Raum bietet.‘
Margarete Binder
‚Es ist eine Geschichte, die fesselt und in der man immer weiterlesen möchte. Bis zum Schluss bleibt man neugierig. Auch die sorgfältige Genauigkeit der Ortsbeschreibungen verleihen der Geschichte Glaubwürdigkeit und Struktur.‘
Christine Specht
Medicine Man, a stage play by Michael Melville

Highly commended by the National Theatre’s Panel of Script Readers. (Jessy, Senior Reader. January 7, 2025)
With Glyn Rogers, Lucie Nash, Amanda Hunt, Gemma Conway, Glyn Maflin, Susan Beer, Ben Davidson, Evelyn Cornell, Steve Scales, John Dennis, Dan Coles and John Henson
